Hello everybody!!!
...wie versprochen nun der Bericht nach unserem ersten
Wochenende in Cape Town. Wo sollen wir anfangen, es gibt viel zu erzählen?!
Am besten beginnen wir mit den katastrophalen
Straßenverhältnissen in Berlin. Nach einigen Staus haben wir uns dann doch am
Flughafen getroffen und Benny entwickelte hier schon das Bedürfnis Fotos mit
der Südafrika (SA) Flagge machen zu wollen. Dank der Unterstützung seiner
lieben Mami, ist Part 1 der Fotosession gut gelungen. Zu Part 2 später mehr.
Nach den üblichen Sicherheitskontrollen, dachte ich der Flug kann ja nur super
werden bei so einer tollen Maschine <3.
Die Genugtuung nach dem letzten
Champions-League Finale gegen die doofen Bayern war meinerseits großJ. Benny freute sich in
eine so hübsche Maschine einzusteigen und fotografierte sie :P. Doch so gut wie
gedacht verlief der Flug leider nicht: Luftlöcher und Turbulenzen versetzten
uns in Angstzustände. Jedenfalls mich, aber Benny bestimmt auch, er sah sehr
blass aus. Wir landeten dennoch sicher am Flughafen Istanbul, der einem
türkischen Basar ähnelte. Es ging sofort weiter nach Johannesburg. Der ca. 11
Stunden lange Flug wurde uns versüßt durch Kissen und Decken. Doch Turkish
Airlines wären nicht Turkish Airlines, wenn es nicht auch Pantoffeln gegeben
hätte und eine SA-Überraschungsbox mit Zahnbürste, Ohropax, Schlafmaske und
Lippenbalsam, ja Lippenbalsam J.
Getoppt wurde dieser Service noch von Thrombosestrümpfen- der Hammer. Mit dem
Flug waren wir also sehr zufrieden und nach 20 Stunden waren wir endlich in
Cape Town.
Zu unserer Überraschung bekamen wir unseren Mietwagen gleich
am Flughafen, welch ein Service gleich so ins kalte Wasser geworfen zu werden.
Aber wie uns im Flugzeug schon berichtet wurde, läuft in Südafrika alles etwas
anders als geplant. Also kein Grund zur Panik und dank unserem GPS meisterte
Benny die erste Fahrt im Linksverkehr super, trotz kurzer Einlagen als
Geisterfahrer. Der Weg führte gleich durch die zahlreichen Townships und wir wussten
nun warum wir unser Auto immer von innen verschließen sollen und die
Handtaschen in den Kofferraum packen sollen. Mit unserer „kleinen
Knutschkuller“, wie Benny sie liebevoll nennt, sind wir soweit zufrieden: Benny
vergisst nur immer das Licht auszumachen, aber hat, dank fehlender
Servolenkung, jeden Tag ein kostenloses Armmuskeltraining. Nach zwei Monaten
wird er sicherlich nicht mehr wieder zu erkennen sein.
Jedenfalls fanden wir den Weg zu „da Heim“ sofort und der
nette Charles wies uns in unser Appartement „ Da Beach“ mit Meer- und
Tafelbergblick ein.
Leider vergaß er zu erwähnen wozu der rote Knopf auf der Fernbedienung war, so lernten wir sofort den Crime-watch-man kennen, der unser Viertel am „Sunset Beach“ bewacht.
Wie ihr seht ist für unsere Sicherheit gesorgt und auch
sonst fühlen wir uns in unserem Appartement in direkter Strandlage wohl. Gleich
nach unserer Ankunft ging es dann am Freitag erst ein mal an den Strand. Es war
traumhaft, seht einfach selbst. Benny startete die zweite Fotosession mit der
SA-Flagge, siehe unten. (Das T-Shirt trug er aber auch nur, damit das Foto nach
Sommer aussieht, so warm war es eigentlich nicht, um ehrlich zu sein). Am
nächsten Morgen holte uns aber das schlechte Wetter aus Deutschland ein: 10
Grad, starker Regen und Wind. Wir bekamen die volle Breitseite vom Winter in
Südafrika und friiiiiiiiiiiiiieren ohne richtige Heizung.
Leider vergaß er zu erwähnen wozu der rote Knopf auf der Fernbedienung war, so lernten wir sofort den Crime-watch-man kennen, der unser Viertel am „Sunset Beach“ bewacht.
Deswegen verbrachten wir den Samstag zuerst im Aquarium von
Kapstadt.
Wir lernten dort unsere Kommilitoninnen aus Mannheim kennen: Luisa und Johanna sowie noch gaaaaaaanz viele weitere nette Leute. Wir wurden direkt super aufgenommen und gingen abends zusammen ins „Extrablatt“- eine Sportbar mit deutschem Hintergrund, weswegen wir das „Vergnügen“ hatten, die Vollendung des Bayern Triples zu sehen. JUHU :/ . Im Anschluss feierten wir diesen tollen Sieg im „Cubana“. Benny machte nette Bekanntschaften mit schwarzen Mitmenschen. Am Ende mussten wir ihm den Allerwertesten retten, im wahrsten Sinne des Wortes, denn er kommt wohl sehr gut bei seinem Geschlecht an. Aber keine Angst Josi ich pass auf ihn auf :P.
Nach einer eindrucksvollen Partynacht des südafrikanischen Tanzes, fielen wir ins Bett. Als wir Sonntag aufwachten erwartete uns aber nur noch schlechteres Wetter.
Wir lernten dort unsere Kommilitoninnen aus Mannheim kennen: Luisa und Johanna sowie noch gaaaaaaanz viele weitere nette Leute. Wir wurden direkt super aufgenommen und gingen abends zusammen ins „Extrablatt“- eine Sportbar mit deutschem Hintergrund, weswegen wir das „Vergnügen“ hatten, die Vollendung des Bayern Triples zu sehen. JUHU :/ . Im Anschluss feierten wir diesen tollen Sieg im „Cubana“. Benny machte nette Bekanntschaften mit schwarzen Mitmenschen. Am Ende mussten wir ihm den Allerwertesten retten, im wahrsten Sinne des Wortes, denn er kommt wohl sehr gut bei seinem Geschlecht an. Aber keine Angst Josi ich pass auf ihn auf :P.
Nach einer eindrucksvollen Partynacht des südafrikanischen Tanzes, fielen wir ins Bett. Als wir Sonntag aufwachten erwartete uns aber nur noch schlechteres Wetter.
(schönes Unwetter)
Ja traurig aber wahr, es ging
noch schlechter. Dennoch reichte es für einen kurzen Strandspaziergang, bei dem
auch schöne Bilder entstanden, jedoch ohne Tafelbergblick. Abends hatten wir
unser erstes „Braii“ und sind nun gespannt auf unseren ersten Arbeitstag
morgen. Von dem wir sicherlich noch berichten.
Zuletzt noch einen kleinen Gruß an Jan und Josi, der heute
am Strand entstanden ist. Wir vermissen euch!
Na gut dann bis zum nächsten Mal und „Bye, bye.“

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