Vorweg! Die Bilder sind teilweise in schlechter Qualität, geschuldet durch die sehr seeeehr langsame Internetverbindung in Südafrika! Hier gibt es nur 1 GB schnelle Verbindungen, im Vergleich in Deutschland gibt es zur Zeit schon 32.000 Leitungen, also bitte wir um Verständnis!! Auch sind die Bilder nicht alle in der gleichen Reihenfolge, einfach nur genießen =)
…nach einer erneuten Arbeitswoche haben wir ein neues Abenteuer in Angriff genommen. Wir lernen immer weiter die verschiedenen Geschmäcker Kapstadts kennen, wie auch an diesem Wochenende. Nachdem wir einige neidische Rückmeldungen für unsere schönen Bilder im Blog bekommen haben, wollen wir uns erst einmal bei euch bedanken. Wir sind erstaunt wie viele unseren Blog schon besucht haben (heutiger Stand schon mehr als 500 Seitenaufrufe) und an unserem Südafrika-Abenteuer teilhaben möchten. That’s amazing =)
Nun gut wir hoffen die Fotos von
unserem traumhaft sonnigen Wochenende können die letzten Bilder und Berichte
noch übertreffen. Am Freitag beschlossen wir nach einer anstrengenden
Arbeitswoche einen gemütlichen DVD-Abend zu machen. Zu unserer Enttäuschung
gibt es hier nur salziges Popcorn, egal was auf der Verpackung steht. Denn man
könnte ja denken, wenn man extra das Popcorn nimmt, wo nicht salzig, sondern
„butter“ drauf steht, könnte es sich um süßes Popcorn handeln, leider weit
gefehlt. Wir möchten nicht wissen wie „salted“ Popcorn dann schmeckt. Nun gut,
die Popcornsache musste an dieser Stelle erwähnt werden. Zuvor beschlossen wir
gemütlich beim Italiener Essen zu gehen. Wir landeten in einem Restaurant im
Nachbarviertel „Table View“, was von außen echt schön aussah. Von innen
entpuppte es sich aber sehr lautstarke Kulisse. Die Kellner stritten sich
darum, wer uns denn den Teller abräumen darf, was daran liegt, dass die Kellner
hier nicht bezahlt werden, sondern nur von den 10% Trinkgeld leben. Ein harter
Job hier.
Am Samstag beschlossen wir dann
einen gemütlichen Tag einzulegen. Morgens ging es zuerst an den Bloubergstrand,
wo die berühmten Tafelbergstrandfotos aus dem Internet entstehen. Zum Baden ist
der Atlantik hier leider zu kalt, deswegen konnten wir auch nicht zu dem
Schiffswrack direkt am Strand schwimmen, welches erstaunlich nah an der Küste
liegt. Weiter ging unsere Fahrt dann Richtung Innenstand Kapstadt, wo sich der
grüne Punkt der Stadt mitten im Zentrum befindet- der Companys Garden. Dieser
umschließt nicht nur das Parlamentsgebäude sondern führt auch zu zahlreichen
Museen hier in Kapstadt wie zur „Slave Lodge“, dem „Jewish Museum“ oder dem
„South-African Museum and Planetarium“. Doch bevor ein wenig Kultur in unseren
Tagesausflug brachten, spazierten wir durch den Companys Garden.
Zu allererst
sahen wir ein seltenes Albinoeichhörnchen, was sehr schön aussah zwischen den
Millionen anderen grauen Eichhörnchen. Neben der schönen Flora im Park, bietet
sich hier eine einzigartige Touristenattraktion für Kinder und uns. Hier leben
sehr zutrauliche Eichhörnchen, die gefüttert werden können. Ich war natürlich
total begeistert und versuchte gleich ein Eichhörnchen anzulocken, was auch
klappte. Dumm war nur, dass ich nicht bedachte, dass das Eichhörnchen meinen
Finger für Futter halten könnte. So wollte es meinen Finger fressen und wir
beschlossen, es sei besser, dann doch Erdnüsse zu kaufen. Für 5 Rand konnten
wir dann beginnen die Eichhörnchen zu füttern. Benny erwies sich sofort als
Eichhörnchenflüsterer und konnte zwei auf einmal füttern. Ich stellte fest, hat
man Erdnüsse in der Hand, beißen Eichhörnchen auch nicht. Die Erkenntnis des
Tages. Es ist schon eine einmalige Erfahrung Eichhörnchen so nah zu sein, da
sie normalerweise sehr scheu sind. Einziger negativer Effekt, als
Eichhörnchenflüsterer muss man gleichzeitig auch als Taubenbändiger agieren, da
diese noch aufdringlicher waren und keine Scheu hatten auf dich zu fliegen.
Weiterhin muss man schnell zwischen Eichhörnchen auf dem Boden oder einer Ratte
unterscheiden können.
Nachdem wir an jedes Eichhörnchen im Park eine Nuss verteilt hatten (ja wir waren lange beschäftigt), wollten wir uns kulturell über Südafrika im „SA Museum“ fortbilden. Dort wurden hauptsächlich Urvölker, Meerestiere und Dinosaurier vorgestellt bzw. nachgebaut. Wir Kulturbanausen schafften die Besichtigung deshalb in einer viertel Stunde. Sportliche Zeit würd ich sagen, das soll uns erst mal jemand nachmachen. Samstag wollten wir den Sonnenuntergang von einem Hochhaus bestaunen, wir kamen rauf bis auf den 14. Stock. Aber nicht ganz hoch. Ich bestritt sofort den Weg nach unten, das war dann doch etwas sehr hoch. Den restlichen Samstagabend schonten wir uns dann für die große Tour am Sonntag.
Nachdem wir an jedes Eichhörnchen im Park eine Nuss verteilt hatten (ja wir waren lange beschäftigt), wollten wir uns kulturell über Südafrika im „SA Museum“ fortbilden. Dort wurden hauptsächlich Urvölker, Meerestiere und Dinosaurier vorgestellt bzw. nachgebaut. Wir Kulturbanausen schafften die Besichtigung deshalb in einer viertel Stunde. Sportliche Zeit würd ich sagen, das soll uns erst mal jemand nachmachen. Samstag wollten wir den Sonnenuntergang von einem Hochhaus bestaunen, wir kamen rauf bis auf den 14. Stock. Aber nicht ganz hoch. Ich bestritt sofort den Weg nach unten, das war dann doch etwas sehr hoch. Den restlichen Samstagabend schonten wir uns dann für die große Tour am Sonntag.
Halb 10 (na gut eher um 10 mit
kleiner Verspätung unserer Freunde) ging es dann los in die Winelands rund um
Kapstadt. Unsere Tour führt uns vorbei an das größte Township Kapstadts hin
nach Sommerset West, wo wir einen unserer zahlreichen Fotostopps einlegten.
Unwichtige Zusatzinfo: dort hat man die schönste Pipiaussicht, die ich je
gesehen habe. Weiter ging es dann nach Franschhoek, wo wir zuerst das niedliche
Städten erkundeten, was an die Cote d‘Azur erinnerte, jedenfalls stellen wir
uns so die Cote d‘Azur vor. Wir aßen im „Roca“ zu Mittag, ja „zu Mittag“. Wir
aßen quasi mit der High Society, ein Spießer trifft dort den nächsten. Nein, Spaß
bei Seite, es war ein sehr schönes, edles Restaurant, in dem wir einen Tisch im
Freien bekamen mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Weinberge. Hier
tranken wir unseren ersten Wein, einen sehr leckeren Rosewein. Die Zeit, in der
wir auf unser Essen warteten verbrachten wir mit golfen. Wir ihr seht konnte
man Weinkorken schlagen, oder wie man das nennt. Benny Stellte sich etwas
geschickter an als ich, gut eigentlich auch alle anderen Kinder die es
versuchten kamen weiter als ich. Zu erwähnen ist noch der unglaublich süße
Husky Welpe, in den wir uns alle verliebt haben und den Benny auch 1000 mal
fotografierte. „He’s so cute, I’m gonna die!“. Das Essen war, wie erwartet,
sehr lecker und wir setzten unsere Tour Richtung Stellenbosch fort. Da es aber
schon 15.00 Uhr war, machten wir in Franschhoek noch unser erstes und letztes
Winetasting. Die Weinfarm war sehr schön und ein „Kellner“ bzw. Weinmensch
erklärte uns die drei Weine. Wir entschieden uns den „Taste of Good Hope“ probieren. Der erste Wein, ein prämierter „Sauvignon Blanc“, wurde einstimmig
zum Sieger des Winetastings erklärt. Die Verkostung lief natürlich hoch
professionell ab und jeder durfte einmal in die Schüssel in der Mitte spucken.
Aber auch die anderen Weine wurden brav ausgetrunken, obwohl ich der Meinung
war, dass einer nach Kümmel roch. Weiter ging unsere Fahrt nach Stellenbosch,
wo wir zuerst das „Postcard Cafe“ aufsuchten, was leider schon geschlossen war.
Freundlicherweise verkaufte man uns dennoch zwei Flaschen Sauvignon Blanc und
schenkte uns zwei Weingläser, die wir unauffällig aus dem Cafe schmuggelten.
Die Aussicht dort war ebenfalls sehr schön. Wir fuhren weiter durch
Stellenbosch und suchten uns zum Sonnenuntergang ein gemütliches Plätzchen zum
Picknick. Gegen einen kleinen Aufpreis durften wir in einem Imbiss unseren
mitgebrachten Wein trinken. Nachdem die zwei Falschen von sieben Leuten gelehrt
wurden, fuhren wir zu unserem Hostel, wo wir die Nacht verbrachten. Wir
schliefen in einem 6-Bettzimmer, indem wir die Nacht besser verbrachten als
gedacht. Glücklicherweise hielt sich Bennys schnarchen in Grenzen. Am Nächsten
Morgen schrien unsere kleinen Jungs nach Essen, sodass wir beschlossen ein
schönes Plätzchen zum Frühstücken zu suchen. Wir stießen auf ein vier Sterne Hotel
in Stellenbosch. Wir erkundigten uns nach dem Frühstückspreis und aßen uns
richtig satt an dem köstlichen Frühstücksbuffet, es war der Hammer. Neben
frischgepressten Säften, frischgebackenen Muffins und allerlei Obst, gab es
English Breakfast und einen Koch, der Omelette und Pfannkuchen machte. Wir
rollten uns wieder aus diesem schönen Hotel heraus und begannen nun unsere
Kaptour.
Ihr wundert euch sicherlich, dass wir Montag frei hatten?! Jaaaaaaa wir hatten am Sonntag Feiertag hier in Südafrika: „Father’s Day“ bzw. Tag der Jugend. Ja immer noch kein Grund Montag frei zu haben, denkt ihr? Doch!!! Denn fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, ist der Montag darauf frei. Deswegen konnten wir am Montag auch noch viel Erleben. Unser erster Halt führte uns an der Küstenstrecke nach Muizenberg. Dort gibt es einen Strand, der berühmt für seine bunten Badehäuser ist. Da das Wasser hier so warm ist, tummeln sich hier zahlreiche Surfer, allerdingt ist das Wasser voll von Haien. Warnschilder demonstrierten das. Nachdem wir die Häuser fotografiert hatten, war unser nächster Halt in Simons Town – bei den Pinguinen. Darauf hatten wir uns schon soooo gefreut. Wir konnten dort an noch schöneren Strandbuchten zahlreiche Pinguine und Pinguinküken sehen. Die waren so unglaublich süß. Wie sie versuchten schnell zu watscheln-göttlich. Nach dieser Pinguinsafari war unser nächster Halt am Kap. Je weiter wir uns näherten, desto mehr häuften sich die Warnschilder vor den Baboons. Diese gefährlichen Affen tummelten sich am Straßenrand und wir verschlossen vorsichtshalber unser Auto und die Scheiben. Am Kap angekommen, folgten wir dem Tipp von Detlev und fuhren zuerst eine weniger befahrene Strecke, an der man gut Tiere beobachten kann. Wir konnten die berühmten Springbocks und einen Strauß in freier Wildbahn erspähen. Danach ging es weiter zum Cape Point, wo es wieder mal einen Hügel zu besteigen gab. Dieser Weg war aber Touristenfreundlicher als der Lions Head und wir erreichten den Leuchtturm an der Spitze mühelos. Es bot sich eine schöne 360 Grad rundumaussicht und Benny machte mal wieder todesmutige Fotos. Den Mut hatte ich mal wieder nicht. Vom Cape Point, ging es dann gleich an das daneben liegende Kap der Guten Hoffnung. Dieser südwestlichste Punkt Afrikas ist die Touristenattraktion schlechthin, jedenfalls das Schild dort. Wir bestiegen auch den Berg dort und es bot sich wieder einmal eine einzigartige Aussicht, die man einfach nur genießen muss, ob man schwindelfrei ist oder nicht. Der Aufstieg war ebenfalls einfacher als der auf den Lions Head und wurde versüßt durch die Klippenschliefer. Die waren fast noch süßer als die Pinguine, vor allem die Babys. Wir stellten fest, dass diese Tiere einen ausgeprägten Paarungsdrang haben und es deshalb so viele Babys dort gab. Am liebsten hätten wir einen Klippenschliefer als Haustier mitgenommen. Die soll es wohl auch auf dem Tafelberg geben, den wir auch noch erklimmen müssen. Unser Ausflug endete hier am späten Nachmittag und nach dem Genuss einzigartiger Landschaften an diesen Tagen, traten wir die Heimfahrt Richtung Kapstadt an. Diese führte über die berühmte Küstenstraße „Chapmanspeak-Drive“, die direkt steil bergab an der Küste entlang geht. Hier genossen wir den Sonnenuntergang aus dem Auto aus. Wir lernten wieder aufregende „Geschmäcker“ von Cape Town und dem Kap kennen. Es war sehr abwechslungsreich, denn „The Taste of Good Hope“ schmeckt immer anders.
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| Ja an Muddel seinen B-Day habe ich natürlich gedacht =) |
Ihr wundert euch sicherlich, dass wir Montag frei hatten?! Jaaaaaaa wir hatten am Sonntag Feiertag hier in Südafrika: „Father’s Day“ bzw. Tag der Jugend. Ja immer noch kein Grund Montag frei zu haben, denkt ihr? Doch!!! Denn fällt ein Feiertag auf einen Sonntag, ist der Montag darauf frei. Deswegen konnten wir am Montag auch noch viel Erleben. Unser erster Halt führte uns an der Küstenstrecke nach Muizenberg. Dort gibt es einen Strand, der berühmt für seine bunten Badehäuser ist. Da das Wasser hier so warm ist, tummeln sich hier zahlreiche Surfer, allerdingt ist das Wasser voll von Haien. Warnschilder demonstrierten das. Nachdem wir die Häuser fotografiert hatten, war unser nächster Halt in Simons Town – bei den Pinguinen. Darauf hatten wir uns schon soooo gefreut. Wir konnten dort an noch schöneren Strandbuchten zahlreiche Pinguine und Pinguinküken sehen. Die waren so unglaublich süß. Wie sie versuchten schnell zu watscheln-göttlich. Nach dieser Pinguinsafari war unser nächster Halt am Kap. Je weiter wir uns näherten, desto mehr häuften sich die Warnschilder vor den Baboons. Diese gefährlichen Affen tummelten sich am Straßenrand und wir verschlossen vorsichtshalber unser Auto und die Scheiben. Am Kap angekommen, folgten wir dem Tipp von Detlev und fuhren zuerst eine weniger befahrene Strecke, an der man gut Tiere beobachten kann. Wir konnten die berühmten Springbocks und einen Strauß in freier Wildbahn erspähen. Danach ging es weiter zum Cape Point, wo es wieder mal einen Hügel zu besteigen gab. Dieser Weg war aber Touristenfreundlicher als der Lions Head und wir erreichten den Leuchtturm an der Spitze mühelos. Es bot sich eine schöne 360 Grad rundumaussicht und Benny machte mal wieder todesmutige Fotos. Den Mut hatte ich mal wieder nicht. Vom Cape Point, ging es dann gleich an das daneben liegende Kap der Guten Hoffnung. Dieser südwestlichste Punkt Afrikas ist die Touristenattraktion schlechthin, jedenfalls das Schild dort. Wir bestiegen auch den Berg dort und es bot sich wieder einmal eine einzigartige Aussicht, die man einfach nur genießen muss, ob man schwindelfrei ist oder nicht. Der Aufstieg war ebenfalls einfacher als der auf den Lions Head und wurde versüßt durch die Klippenschliefer. Die waren fast noch süßer als die Pinguine, vor allem die Babys. Wir stellten fest, dass diese Tiere einen ausgeprägten Paarungsdrang haben und es deshalb so viele Babys dort gab. Am liebsten hätten wir einen Klippenschliefer als Haustier mitgenommen. Die soll es wohl auch auf dem Tafelberg geben, den wir auch noch erklimmen müssen. Unser Ausflug endete hier am späten Nachmittag und nach dem Genuss einzigartiger Landschaften an diesen Tagen, traten wir die Heimfahrt Richtung Kapstadt an. Diese führte über die berühmte Küstenstraße „Chapmanspeak-Drive“, die direkt steil bergab an der Küste entlang geht. Hier genossen wir den Sonnenuntergang aus dem Auto aus. Wir lernten wieder aufregende „Geschmäcker“ von Cape Town und dem Kap kennen. Es war sehr abwechslungsreich, denn „The Taste of Good Hope“ schmeckt immer anders.
Du brauchst keinen Urlaub, du
brauchst nur Kapstadt!
Es liegt nun wieder eine neue
aufregende Woche vor uns! Nächsten Sonntag hat Linda Geburtstag! Mal sehen was
wir da so alles Schönes anstellen werden =)
PS: Südafrika, ist einfach nur GEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIL!!!!
PS: Südafrika, ist einfach nur GEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIL!!!!







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